Problemzonen kaschieren

Jede Frau kennt das, die Problemzonen! Ein leidiges Thema für alle Frauen, besonders für den Rubens-Typ. Doch gerade diesen lieben die Männer, denn hier hat man noch wirklich eine Frau vor sich, mit genau den richtigen Proportionen an den richtigen Stellen. Die Männerwelt will in Wirklichkeit keine Bohnenstange zur Frau haben, dies reden sich einige der Damen nur ein.

Meistens findet man den Po, den Bauch und genauso die Oberschenkel viel zu dick und diese Zonen müssen unbedingt kaschiert werden. Wie kaschiert man sie richtig? Welches ist die beste Mode dafür? Fragen über Fragen und keiner kann sie wirklich beantworten. Doch an dieser Stelle sollen einige Tipps und Tricks verraten werden.

Generell hilft bei den Problemzonen die Wahl dunkler Farbtöne, weil diese einen schlankeren Eindruck vermitteln.
Als Frau sollte man nie zu enge Hosen oder Röcke tragen, wo der Bund schon in den Bauch kneift. Zum Einen fühlt man sich in diesen Kleidungsstücken nicht wohl und zum Anderen sehen sie sehr unvorteilhaft aus. Der Rock oder die Hose können zum bequemeren Tragen einen seitlichen Gummizug besitzen, so wird erst einmal nichts mehr kneifen, der Bauch wird nicht eingedrückt und kann sozusagen nicht über den Bund hervorquellen. Dann sollten diese Kleidungsstücke nach unten auslaufend etwas enger geschnitten sein, nicht zu eng aber auch nicht den Marlene-Stil bei den Hosen aufweisen.

Über den RocPo kaschierenk oder die Hose probiert man verschiedene Kombimodelle aus. Das können unter anderem für den Sommer ein leichtes Träger T-Shirt mit einer Bluse aus sehr feinem Stoff sein. Allerdings sollte die Bluse offen getragen werden und etwa 15 Zentimeter über dem Knie enden, das T-Shirt dagegen sollte ein Stück kürzer sein. Durch diese Kombination von Bluse und T-Shirt wird der Oberkörper optisch größer gestaltet, wirkt aber nicht unförmig, sondern wird lang gestreckt. Um den Po oder eine breite Hüfte zu kaschieren, helfen oft längere Oberteile, die über den Po gehen wie z.B. eine Tunika oder eine längere Strickjacke. Somit sind die drei wichtigsten Problemzonen der Frau sehr schön auf raffinierte Weise kaschiert.

Für den Winter eignen sich langärmelige Shirts mit einer dazu passenden Weste, die Länge dieser Kleidungsstücke sollte etwa gleich lang sein, wie es bei der Sommerkleidung ist. Bei der Weste kann man z. B. einen modischen Gürtel tragen, aber dieser sollte ganz leger geschlossen sein, um die Kleidung nicht zu fest an den Körper zu bringen.

Damit man von den eigentlichen Problemzonen so richtig ablenken kann, ist im Sommer ein Sonnenhut von großem Vorteil, der Handel bietet unzählige Varianten an, von trendig bis klassisch, hier wird jede Frau das passende Modell für ihren Typ erhalten. Des Weiteren gibt es verschiedene Accessoires, die sich ideal zur Kombimode integrieren lassen. Da sind beispielsweise unterschiedliche Schals und Tücher die lässig um die Schultern, Hals oder Hüften gebunden werden können.

Man sollte als Frau genauso auf das richtige Schuhwerk achten, denn zu flache Schuhe bewirken einen gedrungenen Eindruck des äußeren Erscheinungsbildes. Es sollten moderne Schuhe mit Absatz getragen werden, dadurch wird der ganze Körper noch etwas gestreckt und man wirkt nicht zu klein und gedrungen.

Etwas Mut gehört zwar schon dazu, sich einen neuen Stil zuzulegen, doch das Ergebnis kann sich im Endeffekt sehen lassen und die Männerwelt wird kein Auge von einer modebewussten Frau mehr wenden können. Ganz im Gegenteil, denn durch die Bewunderung von der Außenwelt wird das Selbstbewusstsein jeder Frau gestärkt werden.

Bildquelle und Produkt erhältlich bei: Happy-Size.de